Dr. Ulrike Winkler

 

Ulrike Winkler wurde 1966 in Bad Kreuznach geboren und studierte Politik-, Rechts- und Erziehungswissenschaften in Marburg. Ihre Dissertation zum Thema „Männliche Diakonie im Zweiten Weltkrieg. Kriegserleben und Kriegserfahrung der Kreuznacher Brüderschaft Paulinum von 1939 bis 1945 im Spiegel ihrer Feldpostbriefe“ erschien 2007. Im Auftrag des Instituts der Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung forschte sie 2008 im Projekt „Gründungen deutscher Krankenhäuser in Amerika“ in den USA. 2013 Bearbeiterin des von der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung unterstützten Projektes „Soziokulturelle Konstruktionen geistiger Behinderung und ihre politische Konkretisierung. Studien zum fachlichen Diskurs am Beispiel der ,Vereinigung evangelischer Einrichtungen für Menschen mit geistiger und seelischer Behinderung e. V.‘ (1950 – 1990)“. Grundkurs Unternehmenskommunikation an der Akademie der Bayerischen Presse, München. Mitglied des Sprecherrates der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz. Mitglied des Beirats Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Ulrike Winkler lebt als selbstständige Politikwissenschaftlerin und Historikerin in Trier.

Forschungsschwerpunkte

  • Diakoniegeschichte
  • Sozialgeschichte der Bundesrepublik Deutschland
  • Geschichte des Nationalsozialismus
  • Disability History
  • Biographieforschung und Oral History

Referenzen (Auswahl)

  • Architektenkammer Rheinland-Pfalz
  • Architektenkammer Sachsen-Anhalt
  • Association Canadienne pour l‘Histoire du Nursing, Toronto/Canada
  • René Blättermann, Stockelsdorf
  • Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e. V., Berlin
  • Diakonie Neuendettelsau
  • Diakonisches Werk an der Saar gGMBH, Neunkirchen
  • Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung, Berlin
  • Evangelischer Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e. V.
  • Evangelisches Johannesstift SbR, Berlin
  • Evangelische Stiftung Alsterdorf
  • Hauptarchiv der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Bielefeld
  • Hephata Diakonie, Mönchen-Gladbach
  • Hephata Hessisches Diakoniezentrum e. V., Treysa
  • Institut für Diakoniewissenschaft und DiakonieManagement, Bielefeld
  • Institut für Geschichte und Ethik der Medizin an dem UniversitätsKlinikum Heidelberg
  • Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW), Berlin
  • Internationales Bildungs- und Begegnungswerk e. V., Dortmund/Minsk
  • Kaiserswerther Generalkonferenz, Berlin
  • Karlshöher Diakonieverband, Ludwigsburg
  • Katholische Diözöse Rottenburg-Stuttgart
  • Katholische Stiftungsfachhochschule München, Abteilung Benediktbeuren
  • Kirchenkreise Hamburg-Ost und Lübeck-Lauenburg
  • Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
  • Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz, Mainz
  • KulturAmbulanz, Bremen
  • Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz
  • Landeszentrale Politische Bildung Rheinland-Pfalz
  • Schwestern- und Brüderschaft des Ev. Johannesstifts, Berlin
  • Stiftung kreuznacher diakonie, Bad Kreuznach
  • sv:dok, die Dokumentations- und Forschungsstelle der Sozialversicherungsträger, Bochum
  • Verein der Geschichte der Pflege, Basel, jetzt Riehen
  • Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) e. V.

Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Vereinigungen

  • Fachgesellschaft Pflegegeschichte e. V.
  • Verein für Diakonie- und Sozialgeschichte e. V.

Publikationen

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Vortrag von Dr. Ulrike Winkler anlässlich der Auftaktveranstaltung zur Anerkennung der Opfer von Gewalt und Unrecht in der Behindertenhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie der Evangelischen Stiftung Alsterdorf am 20. März 2017 (auch in leicht verständlicher Sprache).
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